Leg einen Ordner an, wirf dein Datei-Chaos hinein, und das Tool sortiert alles in saubere Unterordner. Du schaust dir den Plan an, und erst dann wird verschoben. Gelöscht wird nichts.
Mach auf deinem Schreibtisch einen neuen Ordner, zum Beispiel „Aufräumen“, und zieh die Dateien hinein, die sortiert werden sollen.
Klick auf „Ordner auswählen“, wähl deinen Ordner und schau zu, wie alles an seinen Platz fliegt.
Verschieben oder kopieren, du entscheidest. Mit Rückgängig-Knopf.
Hak ab, was du nicht brauchst, oder gib einem Ordner einen anderen Namen. Was du abwählst, bleibt einfach da liegen, wo es ist.
Zum Beispiel einen Ordner pro Kundin. Alle Dateien, in deren Namen eins deiner Stichwörter vorkommt, landen dort.
Gut zu wissen: Den Downloads-Ordner, den Schreibtisch und „Dokumente“ selbst lässt Chrome aus Sicherheitsgründen nicht zu. Ein Ordner darin klappt problemlos.
Nein. Das Tool läuft komplett in deinem Browser auf deinem Computer. Deine Fotos und Dokumente verlassen ihn nicht. Nur für die Foto-Erkennung lädt sich das Tool beim ersten Mal ein KI-Modell aus dem Internet herunter. Das ist eine Einbahnstraße: Das Modell kommt zu dir, deine Bilder gehen nirgendwohin.
Nein, nie. Dateien werden nur verschoben oder kopiert. Doppelte Dateien landen im Ordner „_Doppelt“. Ob du sie löschst, entscheidest du selbst, wenn du reingeschaut hast.
Gelöscht wird nichts. Zwei Dinge solltest du aber wissen: Programme wie Premiere, Final Cut oder Lightroom merken sich, wo eine Datei liegt. Verschiebst du Dateien aus einem laufenden Projekt, findet das Programm sie nicht mehr. Und wenn der Browser mittendrin abstürzt, liegt ein Teil schon in den neuen Ordnern und ein Teil noch am alten Platz. Verloren geht dabei nichts, aber Rückgängig klappt dann nicht mehr. Bei wichtigen Dateien: vorher eine Kopie machen.
Google Chrome oder Microsoft Edge am Computer, egal ob Mac oder Windows. Safari, Firefox und Handys können leider noch keine Ordner bearbeiten. Die Demo läuft trotzdem überall.
Das passiert, wenn du den Downloads-Ordner, den Schreibtisch oder „Dokumente“ direkt auswählst. Chrome schützt diese Ordner. Die Lösung dauert 30 Sekunden: Leg darin einen neuen Ordner an, zum Beispiel „Aufräumen“, zieh die Dateien hinein und wähl dann diesen Ordner aus.
Weil das Tool Dateien in deinem Ordner verschieben will. Ohne dein Okay darf keine Webseite das. Erlaube das Bearbeiten, wenn Chrome fragt. Auf dem Mac kann zusätzlich ein Fenster kommen, ob Chrome auf den Ordner zugreifen darf. Auch hier: erlauben.
Ja, mit dem Knopf „Rückgängig machen“ direkt nach dem Aufräumen. Wichtig: Das klappt nur, solange die Seite offen ist. Wenn du sie schließt, bleiben die Dateien einfach in ihren neuen Ordnern.
iPhones speichern Fotos oft im Format HEIC, und das kann Chrome nicht öffnen. Die Fotos werden trotzdem einsortiert, nur eben nicht nach Thema. Abhilfe: Exportier die Fotos aus der Fotos-App als JPEG. Oder stell am iPhone unter Einstellungen → Kamera → Formate auf „Maximale Kompatibilität“, dann werden neue Fotos gleich als JPEG gespeichert.
Ziemlich gut bei klaren Motiven wie Essen, Strand oder Laptop. Bei gemischten Bildern liegt sie auch mal daneben, ein Selfie im Café kann bei „Essen & Trinken“ landen. Schau dir deshalb vor dem Aufräumen die Liste „Welche Datei landet wo?“ an.
Ja. Klick vor dem Start auf „Ordner anpassen“. Dort kannst du Ordner abwählen, umbenennen oder eigene hinzufügen, zum Beispiel einen Ordner pro Kundin. Für eigene Ordner gibst du Stichwörter an: Jede Datei, in deren Namen eins davon vorkommt, landet dort. Deine Einstellungen merkt sich das Tool für das nächste Mal.
Gar nichts. Das Tool sortiert nur die Dateien, die direkt in dem Ordner liegen, den du auswählst. Ordner, die schon da sind, bleiben, wie sie sind.
Ohne Foto-Erkennung ein paar Sekunden. Mit Foto-Erkennung braucht jedes Foto einen Moment, bei 1.000 Fotos können das ein paar Minuten sein. Beim ersten Mal kommt der Download des KI-Modells dazu. Lass die Seite einfach offen.
Am zuverlässigsten mit Ordnern, die vollständig auf deinem Computer liegen. Bei Cloud-Ordnern kann es passieren, dass Dateien erst heruntergeladen werden müssen. Fang im Zweifel mit einem neuen Ordner auf deinem Schreibtisch an.
Nein. Es ist ein Geschenk von uns, und es bleibt kostenlos.